Autohaus Geiger & Liebsch
01.01.1998
fusionieren die Firmen Autohaus Geiger – Gelnhausen-Hailer und das Autohaus Gelnhausen Fritz Liebsch - Linsengericht Altenhaßlau.
Es erfolgt der Neubau des AUDI Hangars im Niederfeld 5 und eine neue VW-Ausstellungshalle im Niederfeld 2.
Gemeinsam sind wir nun für die Zukunft gerüstet.
In neuen Geschäftsräumen leistet nun unter der Bezeichnung:
„Autohaus Gelnhausen Geiger & Liebsch GmbH & Co. KG“
ein Team von ca. 50 Mitarbeitern für Sie Service rund ums Auto.
Die Werkstatt in der Bodenbenderstrasse 4 in Hailer dient als Karosseriewerkstatt. In den alten Lagerräumen und Nebengebäuden werden u. a. Kunden-Räder eingelagert.
01.01.2002
Gustav Geiger zieht sich in den wohlverdienten Ruhestand zurück. Iris Geiger-Schreiber tritt seine Nachfolge in der Geschäftsführung an.
Autohaus Geiger
1878
wurde der Grundstein des Unternehmens gelegt. Damals gründete der Schlossermeister Johann Karl Spieker (*16.07.1843 – 07.03.1906) eine Bauschlosserei in der Heylstraße in Gelnhausen-Hailer.
1906
nach dem Tod von Johann Karl Spieker wurde die Schlosserei von seinem Schwiegersohn, dem Schlossermeister Wilhelm Geiger (*03.11.1882 – 06.06.1957) unter der Bezeichnung „Bauschlosserei Wilhelm Geiger“ übernommen und später in einen Handels- und Reparaturbetrieb für Landmaschinen, Fahrräder, Nähmaschinen, Motorräder und Automobile umgewandelt. Alle anfallenden Reparaturen vom ehrwürdigen Pflug über Schlepper. Heuaufzüge, Melkanlagen, landwirtschaftlichen Vielfachgeräten bis zur Dreschmaschine wurden bei der Firma Geiger ausgeführt.
1921
wurde durch die engen Platzverhältnisse bedingt, ein neuer Firmensitz in Hailer, Gelnhäuser Str. 13 gegründet.
01. April 1932
schloß Wilhelm Geiger mit der Auto-Union einen Händler-Vertrag ab. Die Firma nahm unter dem Namen „Wilhelm Geiger & Sohn KG“ zusätzlich den Verkauf und die Instandsetzung von Personenwagen der „Auto-Union“ und von Motorrädern auf. Es wurden eine Fahrschule sowie eine ESSO-Tankstelle angegliedert.
1943
war auch die seit 1921 bestehende Reparaturwerkstatt schon wieder zu klein geworden. Es wurde eine neue Werkstatthalle mit modernen Montagegruben und Werkstattbüro in der Bodenbender Strasse gebaut.
1957
verstarb Wilhelm Geiger und der Betrieb wurde von dessen Sohn, dem Einzelhandelskaufmann und Kraftfahrzeugmeister Jean Geiger (*16.09.1908 – 06.071968) übernommen. Unter seiner Leitung spezialisierte sich die Firma immer weiter auf den Verkauf und die Wartung von Kraftfahrzeugen, da sich auf diesem Sektor nach dem Zweiten Weltkrieg, in den Jahren des Wiederaufbaus, eine westliche Bedarfserweiterung abgezeichnet hatte. Bis 1966 wurde aber der Verkauf und die Betreuung von Landmaschinen wie Pflügen und Schleppern fortgeführt.
Zu diesem Zeitpunkt hatte sich aus dem Zweimann-Betrieb des Jahres 1907 ein Kfz-Betrieb mit einer Belegschaftszahl von zwölf Personen entwickelt.
1968
verstarb Jean Geiger. Sein Sohn, der Kraftfahrzeugmeister Gustav Geiger (*30.01.1942) führte die Firma weiter.
1972
wurde durch dessen Einsatz bereits eine weitere Firmenvergrößerung durch den Bau ein völlig neuen, größeren und moderneren Werkstatt mit neuen Büro und Aufenthaltsräumen notwendig.
1976
Durch einen zusätzlichen Händlervertrag mit dem Volkswagen Konzern und die dadurch noch stärkere Ausweitung des Automobilhandels entstand eine moderne Neuwagen-Ausstellungshalle mit dazugehörigen Büro- und Konferenzräumen in der Heylstrasse 1.
1989
wurde die Tochter Iris Geiger- Schreiber (*02.07.1968) im elterlichen Unternehmen tätig. Als gelernte Steuerfachgehilfin übernahm sie 1991 die kaufmännische Leitung der Firma – Ihr Mann, der Kraftfahrzeugmeister Matthias Schreiber leitet den Kundendienst.
1997
wurden unter der Bezeichnung „Autohaus Geiger GmbH“ Neufahrzeuge der Marke Volkswagen und AUDI sowie Gebrauchtwagen aller Art vertrieben und gewartet. Es waren ca. 25 Mitarbeiter beschäftigt.
Autohaus Liebsch
1964
Die Kaufleute Fritz Liebsch und Hans Kahrmann, letzterer zugleich Meister des Kraftfahrzeugwesens, eröffnen ein Reparaturwerk für Kraftfahrzeuge, das zunächst seine Tätigkeit als Volkswagen-Vertragswerkstatt aufnahm.
01.02.1966
Es wurde zusätzlich eine Porsche-Vertragswerkstatt eingerichtet. Die Werkshalle ist in der Lage 24 Hebebühnen aufzunehmen, von denen 13 in Betrieb sind.
Ein Diagnose- und Achsvermessungsstand zeugen von neuester technischer Einrichtung. Am Kopfende der Werkstatt befindet sich das Ersatzteillager, daneben das Betriebsbüro und der Verkaufstrakt mit weiteren Nebenräumen. Ein großer Warteraum gibt den Kunden die Möglichkeit Ihre in Behandlung befindlichen Fahrzeuge im Auge zu behalten. Drei große Schaufenster zeigen die neuesten Volkswagen und entsprechendes Zubehör. Ein Gebrauchtwagen-Platz, ein Parkplatz für Kunden und eine Shell-Tankstelle runden das Bild ab.
01.04.1968
Die Firma wird zum Volkswagenhändler ernannt. Betrieben wird der Handel mit Porsche-, Volkswagen- und Gebrauchtwagen, mit Ersatzteilen und Zubehör sowie die Instandsetzung und Wartung dieser Fahrzeuge.












